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Eine Einladung des Veranstalters vom München–Marathon hat mich wieder inspiriert einen Duathlon zu machen. Nein keinen richtigen! Ich bin wie schon öfter mit dem Rad zum Marathon gefahren. Allerdings liegen zwischen München und Mühlhausen 450km. Da es Nachts doch schon sehr kalt ist und ich meiner Familie nicht zumuten wollte, mitten in der Nacht irgendwo im Nichts auf mich zu warten, ob ich vielleicht etwas brauche oder Probleme habe, bin ich nur einen Teil der Strecke mit dem Rad gefahren.

München um den Marathon 1


Auch wenn das Gaby gemacht hätte, sie ist mit mir schon einiges gewöhnt. Aber unsere Kinder 9 Jahre und 2 Jahre sind auch mit, da muss ich als lieber Vater auch mal Rücksicht nehmen. Also bin nur knapp 300km gefahren und bin gegen 22:30Uhr in München angekommen. Gaby und die Kinder sind vorausgefahren, da ich am Tag auch allein fahren kann. Hätte aber doch etwas früher losfahren sollen... Ich wollte eigentlich nicht unbedingt in die Nacht kommen. Aber die Strecke war dann doch länger als ich dachte.

Aber mit einem guten 30iger Schnitt, bin ich gut durchgekommen. Mein Garmin Navi hat dafür eine schöne Strecke für mich gesucht. Als es dunkel und kalt wurde, war ich froh dass ich nicht die ganze Nacht durchgefahren bin. Meine Füße waren wie Beton und ich habe nach einer heißen Dusche mich auch gleich in mein Bett gekuschelt. Was mir aber schon unterwegs aufgefallen ist, hat sich dann am morgen bestätigt. Ich hatte beim Radfahren schon leichte Probleme mit dem Magen/ Darm.

Erst hatte ich Sorge ob ich den Marathon laufen soll, aber ich wollte es versuchen. Neu war für mich auch, dass ich so schwere Beine hatte. Solche Probleme „ Duathlon habe ich schön öfter gemacht“ kenne ich normaler weise nicht. Sicher, die Radstrecke war schon wellig und ein 30iger Schnitt ist auch nicht langsam. Aber es war neu.

München um den Marathon 2

Ich wollte das Ganze ja sowieso nur als Training sehen und genießen. Also an den Start bei super Wetter. Da hat man wieder gesehen, glaub keinem Wetterbericht. Es war schon vor Tagen schlechtes Wetter vorausgesagt. Aber die Wetterfrösche wurden wieder lügen gestraft. Was man auch an den Starterzahlen sehen konnte. Es waren über 18000 Starter. Was will man als Veranstalter mehr. Ich habe es auch Gernot Weigl und seinem Team gewünscht. Er organisiert nicht nur den München – sondern auch den Freiburgmarathon mit viel liebe und Engagement. Schön ist ja immer, dass man am Start oder beim laufen bekannte Gesichter trifft. Nach 10km lief es bei mir auch ganz Rund, die Beine waren nicht mehr schwer und außer ein paar besuchen im Toi Toi lief alles nach Plan.

Schön war noch, dass ich Nadine Rahm  von Ghost Bikes meinem Radausrüster getroffen habe. Nadine stand am Rand und hat uns mit ihren Freunden angefeuert und damit den letzte Schubs  in das Ziel gegeben, wo meine Familie auf mich wartete.

Leider hatte ich nicht wie geplant einen ruhigen Montag. Ich hatte noch ein Treffen, mit einer chinesischen Delegation aus Politik und Wirtschaft in Erfurt. Dieses Treffen hat sich leider mitten in der Nacht um 3Stunden nach vorn verschoben. So mussten wir vier Uhr los um pünktlich zu sein. Aber das Treffen war wichtig, da einige Mitglieder der Delegation mit helfen, für mein Chinesisches Mauerprojekt im nächsten Jahr.

Aber mit solchen Aktionen halte ich mich fit über den Winter. Damit mein Chinaprojekt ein Erfolg wird.

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