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Streckenverlauf auf GoogleMaps

Tag 1: https://goo.gl/maps/ND6wpUA7vTPgX6PRA

 

Übersicht der Stationen

Station 1: Start der Dehoga Tourismus Tour in Mühlhausen

Station 2: Rodishain – Wolfsmühle

Station 3: Eichsfeld – Kepplers Ecke

Station 4: Hainich – Herrenhaus

Station 5: Bernshausen – Grüne Kutte

 

Station 1: Start der Dehoga Tourismus Tour

 

Start in Mühlhausen: 
Ich starte 5:30 Uhr von mir zu Hause in Mühlhausen, zu meinem ersten Zwischenziel. Nach ca. 70 Km erreichte ich den Burghof, direkt am Kyffhäuserdenkmal. Als erstes erwartete mich das MDR Fernsehen, sie drehten einen Beitrag für das Thüringen Journal. Die Chefin des Hauses, Catrin Auerbach, servierte mir uns Dirk Ellinger, Geschäftsführer der Dehoga Thüringen GmbH, erst einmal ein perfektes Frühstück, mit tollem Blick auf das Kyffhäuser – Denkmal. Catrin Auerbach, Gastronomin mit Leidenschaft, die mit viel Engagement, den Laden; trotz Corona am Laufen hält. Ein Besuch ist einfach Pflicht, wenn man Thüringen besucht. Hier gibt es Natur, Geschichte und Erholung. Dirk Ellinger, der die Idee mit seinem Team hatte, lies es sich nicht nehmen, mich vom Burghof, die nächsten 100 Km zu begleiten.

 

Station 01: Start der Dehoga Tourismus Tour
Foto: © Marvin Kunze

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Station 2: Rodishain – Wolfsmühle

 

Guido:
Ich bin jetzt hier in der schönen Wolfsmühle, der zweiten Station meiner Thüringer Tourismustour und wer ist hier der Chef des Hauses?

 

Robert Hempel:
Willkommen in der Wolfsmühle. Wir freuen uns, dass sie hier vorbeigekommen sind, in der Wolfsmühle. Rodishain gehört zum Landkreis Nordhausen und Radfahrer sind natürlich immer willkommen, natürlich auch alle Wanderer. Wir liegen direkt in der Natur. Wir legen besonders Wert auf Regionalität. Wir haben eigene Produkte, z.B. von unseren Gatewayrinder, die stehen direkt vor der Tür, und haben auch etliche Zimmer, mit Blick auf ihren Startpunkt dem Kyffhäuser.

 

Guido:
Merkt ihr jetzt auch, dass mehr Radfahrer unterwegs sind? Der ländliche Raum wird jetzt mehr befahren, weil Radfahren mehr inn ist?

 

Robert Hempel:
Das merkt man schon. Durch die Corona-Pandemie diese Jahr ist es viel mehr geworden, auch Wanderer die Region erkunden, die hier geblieben sind und auch positiv überrascht sind von unserer Gegend.

 

Guido:
Seit ihr Kinderfreundlich? Kann man hier mit Kindern herkommen? Ich denke mal schon, weil die Attraktion sind schon mal die Rinder.

 

Robert Hempel:
Natürlich die Rinder. Wir haben einen Naturpool dabei den man nutzen kann. Wir haben einen Campingplatz dabei, wir haben Esel, wir haben Lamas, wir haben einen Spielplatz, einen Volleyballplatz. Also wir haben genügend Platz für Outdoor-Aktivitäten da.

 

Guido:
Sehr schön. Herzlichen Dank.

 

Station 2: Rodishain – Wolfsmühle
Foto: © Marvin Kunze

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Station 3: Eichsfeld – Kepplers Ecke

 

Guido:
Also ich bin jetzt hier auf meiner Tourismustour im Eichsfeld gelandet. Wo bin ich jetzt ganz genau.

 

Ina Göbel:
Du bist jetzt in Wingerode gelandet. Du bist Mitten im Eichsfeld gelandet, im Norden von Thüringen.

 

Guido:
Was kann man besonderes machen, wenn man jetzt hier herkommt? Sind hier Radfahrer willkommen? Gibt es jetzt viel mehr Fahrradfahrer wie zu vor, nachdem das Fahrrad, sag ich mal, das neue Toilettenpapier ist, und warum kann man mit dem Fahrrad auch hier viel erkunden?

 

Ina Göbel:
Wir haben hier wunderbare Fahrradwege, die toll ausgebaut sind. Den Leine-Heide-Radweg, der führt direkt durch unseren Ort bis Hamburg hoch. Dann haben wir den Unstrut-Radweg und dann wir eine ganz neuen Kanonenbahn-Radweg, da fährt man direkt an der Draisine lang. Dann gibt es hier ganz viele Burgen zu besichtigen und die Natur steht bei uns im Vordergrund.

 

Guido:
Das kann ich nur bestätigen. Ich bin ja nun vom Kyffhäuser hier runter geradelt. Ich bin ja aus Mühlhausen und denke hier schon viele Ecken, habe jetzt hier viel Neues kennengelernt. Wir sind hier an der längsten Bank vorbeigekommen, davon habe ich noch nie gehört, dass es die überhaupt gibt. Was natürlich im Eichsfeld auffällt, dass die Dörfer wunderschön saniert wurden sind. Das ist wirklich sehr auffällig und ich denke, man hat hier viel Spaß. Ich glaube auch mit Kindern kann man hier viel machen.

 

Ina Göbel:
Mit Kindern kann man viel machen. Man kann in den Bärenpark nach Worbis gehen. Man kann rüber ins Grenzlandmuseum nach Teistungen gehen, Heinz-Sielmann-Stiftung und man kann auch viel Zeit im Naturpark verbringen, im Eichsfeld-Hainich-Naturpark. Hier gibt es tolle Waldwanderwege und Waldkletterwege. Es lohnt sich schon auf jeden Fall ins Eichsfeld zu kommen.

 

Guido:
Ich muss mich bedanken, dass ihr das organisiert habt, dass mein Fahrrad gesegnet wurde. Das wird natürlich der gute Segen sein, der mich durch die ganze Tour bringt. Ich muss auch sagen tolles Haus, tolle Gastronomie. Ich kann es nur jedem empfehlen hier her zu kommen. Ich wünsche euch viel Glück und hoffe, dass ihr auch mit der Corona-Zeit gut zurechtgekommen seid.

 

Ina Göbel:
Ja, da sind wir gut zurechtgekommen. Das Wetter hat gut mitgespielt. Dadurch kamen viele Fahrradtouristen, Wanderer einfach mal so spontan vorbei sich bei uns alles anzugucken. Ja, heute mit der Segnung, na da wollten wir unser Eichsfeld präsentieren, und sagen ja, wir stehen zu unserer Katholischen Kirche, und es soll jedem Glück bringen bei uns mal gewesen zu sein.

 

Guido:
Das kann ich nur bestätigen, tolles Haus, tolle Ecke. Ich bin sehr zu begeistern. Beim letzten Mal beim Papst. Ich bin offen für solche Geschichten und ich glaube einen gewissen Glaube braucht jeder, ansonsten, wenn man nichts glaubt, was bleibt.

 

Ina Göbel:
Ja, und jetzt lade ich sie noch zu einem leckeren Eis ein.

 

Station 3: Eichsfeld – Kepplers Ecke
Foto: © Marvin Kunze

 

Station 3: Eichsfeld – Kepplers Ecke
Foto: © Marvin Kunze

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Station 4: Hainich – Herrenhaus

 

Guido:
So nun bin vom Eichsfeld in den Hainich. Und wo bin ich jetzt genau?

 

Manuel Spieth:
Sie sind beim Manuel Spieth vom Herrenhaus, direkt am Nationalpark Hainich, in Hütscheroda. Das liegt vor den Toren der Stadt Eisenach, also 12 km von Eisenach entfernt, das schöne Wildkatzendorf.

 

Guido:
Ich aus Mühlhausen, kenne natürlich das Wildkatzendorf und habe es auch schon angeschaut. Merkt ihr durch die Corona-Zeit die Fahrräder einen richtigen Boom haben, dass aus der Stadt in den ländlichen Raum mit dem Fahrrad?

 

Manuel Spieth:
Corona hat uns mehr Wanderer und Touristen gebracht, wie sonst die Jahre. Radfahrer speziell auch, sehr viele, aber das hat mit der Anbindung, dass der Radweg die Anbindung zum Nessetal-Radweg gefunden hat. Das man eine Tasse Cafe trinken kann und was essen kann und dann mit seinem Rad wieder auf dem schöne Fahrradweg zurückfindet.

 

Guido:
Mit Kindern habt ihr sicher auch viel zu tun? Das Wildkatzendorf ist sicher schon ein Publikumsmagnet, da es eine schöne Tangente ist, die einen gehen zum Baumkronenpfad die anderen zum Wildkatzendorf. Ist es für euch auch wichtig, oder habt ihr das weniger mit zu tun?

 

Manuel Spieth:
Doch auch, gerade der Familienurlaub ist in den letzten Jahren gestiegen durch das Wildkatzendorf. Kinder interessieren sich für die Wildkatzen. Luchse sind jetzt auch da, zuletzt war ein Luchsbaby geboren, da waren die Kinder natürlich auch da. Gerade an den Wochenenden, wir haben einen schönen Biergarten hinterm Haus mit Park mit Spielplatz. Dort genießen die Eltern die Ruhe und die Kinder können auf dem Grundstück rumtollen und der Spielplatz ist immer gut bevölkert.

 

Guido:
Vielen Dank und weiterhin alles Gute.

 

Station 4: Hainich – Herrenhaus
Foto: © Marvin Kunze

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Station 5: Bernshausen – Grüne Kutte

 

Guido:
Gestern Abend bin ich spät angekommen, hier in Bernshausen, das war eine lange Tour vom Eichsfeld bis hier runter und wo bin jetzt hier genau?

 

Frau Heidinger:
Sie sind jetzt in Bernshausen in der Rhön, in einem kleinen Dörfchen mit nur 120 Einwohnern und bei uns im Landhotel „Zur Grünen Kutte“, was seit 6 Generationen in Familie betrieben wird und freuen uns, dass sie unser Gast waren heute Nacht.

 

Guido:
Sie sind die Familie Heidinger. Was gibt es hier besonderes?

 

Frau Heidinger:
Besonderes ist bei uns, Urlaub auf dem Lande in seiner schönsten Form will ich mal sagen. Die Rhön ist ja noch ein bisschen unbekannter, dennoch sehr geschätzt, wenn man sie dann entdeckt hat. Ganz viel Natur rund ums Dorf und in der Gegend viel zu erleben, dennoch wird es nicht langweilig. Man kann sich aktiv die Zeit vertreiben, sei es zu Fuß, beim Wandern, beim Radfahren oder wir haben noch 25 Pferde auf der eignen Ranch, und bieten das Reiten an.

 

Guido:
Können das auch schon Kinder machen, oder muss man älter oder erfahrener sein?

 

Frau Heidinger:
Schwerpunkt sind unsere Ausritte für Erwachsene, aber Jugendalter ist auch schon möglich. Einzelne Reitstunden bei Kleinere bieten wir auch an.

 

Guido:
Merkt ihr, dass das mit dem Fahrrad so boomt, das der ländliche Raum mehr mit dem Fahrrad bevölkert wird? Also raus aus der Stadt lieber ins Land, wo Corona weniger ist?

 

Frau Heidinger:
Wir merken schon, eine erhöhte Anfrage nach unseren Urlaubsangeboten, definitiv. Radfahrer haben noch nicht ganz so viele den Weg in die Rhön gefunden. Also da empfiehlt sich auch ein E-Bike, wenn man es ein bisschen leichter haben möchte, die Berge hoch und runter. Ich denke, dass ist auch noch ein Trend der sich noch ausbauen lässt auch hier in der Region.

 

Guido:
Ich muss mal sagen, wer schön sein will, muss auch mal leider. Fahrradfahren ist auch noch ohne Motor möglich, auch in dieser wunderschönen Gegend. Ich muss auch noch gestehen, ich selbst auch noch nicht hier. Das ist natürlich das besondere an meiner Tourismustour, dass ich in Ecken komme, die ich selbst noch nie bereist habe. Es hat mich sehr gefreut. Ich bedanke mich recht herzlich für die Übernachtung und das tolle Frühstück auch im Namen meiner Familie.

 

Station 5: Bernshausen – Grüne Kutte
Foto: © Marvin Kunze

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